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Gleich zwei Blaufahrten enden mit Unfällen

Am Sonntagmorgen ist es in der Surselva zu zwei Selbstunfällen gekommen. Beide Lenker schauten zu tief ins Glas und setzten sich in fahrunfähigem Zustand ins Auto.

Südostschweiz
Montag, 17. Juli 2017, 11:06 Uhr Wer fährt, trinkt nicht

Am Samstagmorgen fuhr eine Autofahrerin kurz nach 9.30 Uhr von Ilanz aus in Richtung Castrisch. Wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden heisst, geriet die 28-Jährige in einer langgezogenen Linkskurve über die Strasse hinaus. Im Anschluss verlor sie die Kontrolle über das Auto und schleuderte über die gesamte Fahrbahn. Letztlich landete das Auto nach einem Überschlag und der Überqueriung eines Fuss- und Velowegs rund 25 Meter unterhalb der Strasse im Wiesland.

Die Fahrerin wurde von der Ambulanz mit leichten Verletzungen ins Spital Ilanz gefahren. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Einem Wildtier ausgewichen

Alkoholfahrt zum Zweiten: Am frühen Sonntagmorgen wollte ein 34-jähriger Autofahrer von Safien kommend über die Safienstrasse nach Domat/Ems fahren. Bei Acla musste er gemäss eigenen Aussagen einem Wildtier ausweichen und prallte deswegen gegen die Böschung. Dadurch kippte das Auto auf die Seite.

Der Fahrer wurde laut Mitteilung geringfügig verletzt. Die durchgeführte Atem-Alkoholprobe zeigte, dass der Lenker zu diesem Zeitpunkt in einem fahrunfähigen Zustand war.

Quelle: Südostschweiz

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